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	<title>Fanfaren</title>
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		<title>Können sich Juden in Berlin offen zeigen?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Was soll denn das heissen? Man kann sich sicher in der Bewertung der Nahostkrise streiten, aber zu behaupten, es sei gerechtfertigt, jüdische Einrichtungen und jüdische Menschen in Europa zu attackieren, weil Herr Scharon angeblich über die Stränge schlägt, ist schon ziemlich peinlich. Erinnert mich irgendwie an Kollektivstrafe. Wo war die nochmal im Grundgesetz vorgesehen? Ah, [...]]]></description>
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<p>Was soll denn das heissen? Man kann sich sicher in der Bewertung der Nahostkrise streiten, aber zu behaupten, es sei gerechtfertigt, jüdische Einrichtungen und jüdische Menschen in Europa zu attackieren, weil Herr Scharon angeblich über die Stränge schlägt, ist schon ziemlich peinlich. Erinnert mich irgendwie an Kollektivstrafe. Wo war die nochmal im Grundgesetz vorgesehen? Ah, sie steht da gar nicht drin! Na sowas! Oder welche andere Rechtfertigungen fallen ihnen sonst noch ein für Gewalt gegen Juden? Als nächstes kommt wohl noch, man habe die Opfer aus Notwehr nach Auschwitz geschickt. Dem muß ich bis auf eine Einschränkung zustimmen. Ich lese aus Graulings Äußerung keine explizite Zustimmung zu Gewalttaten heraus. Die Feststellung, daß die antijüdische Gewalt in diesem Fall(die Einschränkung ist meines Erachtens wichtig) nicht zufällig entstanden ist, sondern Ursachen hat, ist für sich genommen keine Zustimmung zu dieser. Die momentanen Anschläge in Europa sind ein Auswuchs des Palästinakonfliktes, scheint mir zumindest so. Deshalb sind sie natürlich nicht entschuldbar. Ein Beispiel aus deutscher Sicht: In meinem Wohnort leben viele deutschstämmige Aussiedler aus Kasachstan, von denen ich die selbe Geschichte mit wechselnden Charakteren ziemlich oft gehört habe: Familie besteht aus deutschen Sowjetbürgern und lebt in der x.ten Generation an der Wolga. Der Krieg beginnt, Vater und große Brüder kämpfen in der Roten Armee gegen die Wehrmacht, die zurückbleibenden (Alte, Frauen, Kinder) werden umgebracht, ausgehungert und deportiert. Manch Leser ist das Wort TRUD-Armee(Arbeitsarmee) vielleicht bekannt. Vater überlebt den Krieg, kommt mit einer Medaille an der Brust als Held nach &#8220;Hause&#8221; und wird ebenfalls deportiert. Am Ende sitzen sie alle in der kasachischen Steppe in <a href="http://www.doorout.com/">Zelte</a> und ihr Land und Ihr Bauernhof an der Wolga sind enteignet. Ihre Kirchen und ihre Städte verfallen. Ihre Kultur, Sprache und Religion wird verfolgt. Ihnen wird verboten, mit ihren Kindern in der Muttersprache zu sprechen, selbst wenn sie sich von ihrer Sprache und Kultur verabschieden, bleibt doch im Pass das Kainsmahl. Stalin hatte ein Volk(!) per Gesetz für seine &#8220;Verbrechen&#8221; verurteilt. Jawohl, Deutschland hatte den Krieg begonnen und hat sich mit unsäglicher Schuld dem sowjetischen Volk gegenüber beladen, aber gibt das der Sowjetunion das Recht, deutsche Sowjetbürger, die damit gar nichts zu tun hatten, zu bestrafen? Jawohl, Israel begeht Verbrechen(allerdings auf einem anderen Niveau) und besetzt andere Länder, nimmt den Menschen die Lebensgrundlage, stiehlt Wasser, bombardiert dicht besiedelte Gebiete etc. Jawohl, Herr Spiegel(vorher von mir eigentlich sehr geschätzt) hält in Nibelungentreue zu Scharon. Das gibt aber niemandem das Recht, hier Synagogen anzuzünden oder Juden zu verprügeln. Hier wird ein Konflikt nach Deutschland bzw. Europa exportiert und das kann und darf ich als Deutscher/Europäer nicht akzeptieren. Genausowenig wie Moscheen brennen oder Araber verprügelt werden sollten , dürfen Synagogen zerstört oder Juden angegriffen werden. Frosch PS Ich weiß, daß ich hier mißverständliche Äußerungen gemacht habe. Mich störte am Artikel bzw. an einigen Kommentaren, daß suggeriert wurde, Berlin wäre für Juden gefährlich, weil hier ja die bösen deutschen leben. Wenn momentan was passiert, hat es sicherlich eher Ähnlichkeit mit Zwischenfällen in Berlin zwischen z.B. Türken und Kurden. Der Konflikt ist aus deutscher Sicht importiert. Ja, es gibt deutsche Nazis, die seit Jahren z.B. Grabmäler schänden, aber die momentane Verschärfung der Situation ist diesen Gesellen wahrscheinlich wirklich nicht zuzuschreiben.</p>
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		<title>Berlin in Connecticut hat eigentlich eine ideale Adresse</title>
		<link>http://www.berliner-stadtfanfaren.de/2010/03/31/berlin-in-connecticut-hat-eigentlich-eine-ideale-adresse/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wozu gibt es Markup? In E-Mails sind das traditionelle spitze Klammern, was allerdings nicht jedes Programm unterstützt, aber wenn, dann hilft es auch gegen Zeilenumbrüche innerhalb der URL. Warum Heise, z.B. in der CT, alle ‚www‘-losen URLs mit Protokollpräfix schreibt, ist logisch nicht nachvollziehbar. Es gibt wohl kaum etwas nervigeres als Markup-Code einzugeben, aber
Geschmackssache. Außerdem [...]]]></description>
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<p>Wozu gibt es Markup? In E-Mails sind das traditionelle spitze Klammern, was allerdings nicht jedes Programm unterstützt, aber wenn, dann hilft es auch gegen Zeilenumbrüche innerhalb der URL. Warum Heise, z.B. in der CT, alle ‚www‘-losen URLs mit Protokollpräfix schreibt, ist logisch nicht nachvollziehbar. Es gibt wohl kaum etwas nervigeres als Markup-Code einzugeben, aber<br />
Geschmackssache. Außerdem ist der DAU an www gewöhnt. Man mag es kaum glauben, aber es<br />
gibt tatsächlich Leute, die eine www-lose URL gern mal mit einer eMail-Adresse verwechseln.<br />
Aus technischer Sicht zwingt es dazu, dass ich einen Webserver auf demjenigen Server laufen lassen muss, auf den die Hauptdomain verweist &#8211; genau wie alle anderen Dienste, wenn man diesen Teil der Hierarchie komplett aufgibt.Und dann noch nicht mal den ganzen <a href="http://www.die-spam-hoelle.de/">Spam</a> dazugerechnet.</p>
<p>Mit dem HTTP werden immer Webserver angesprochen, egal unter welcher Domain oder hinter welchen Port. (Sub-)Domains haben mit logischen oder physikalischen Servern nur wenig zu tun. Es ist kein Problem, gleichzeitig funktionieren zu lassen. Was ich meinte, ist, dass ich in diesem Fall FTP- und HTTP-Server auf der gleichen Kiste laufen lassen müsste. Zur Klarstellung: Der Sinn von &#8220;Dienstname als Subdomain&#8221; ist es nicht, die Protokollangabe zu wiederholen, sondern auf DNS-Ebene einen Host für den jeweiligen Dienst spezifizieren zu können.</p>
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		<title>Regenkleidung</title>
		<link>http://www.berliner-stadtfanfaren.de/2010/02/24/regenkleidung/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Stadtverkehr ist es sogar weniger: Ich habe ca. 6 km bis zur Arbeit
zu fahren, dafür brauche ich im Schnitt 13 Minuten, das ergibt dann
Für 6 km setzt Du Dich ins Auto? Das könnte man auch locker mit dem Rad schaffen! Nach 6km bist du je nach Höhenprofil der Strecke und Witterung:
- verschwitzt
- erkältet
- dreckig
und du [...]]]></description>
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<p>Stadtverkehr ist es sogar weniger: Ich habe ca. 6 km bis zur Arbeit<br />
zu fahren, dafür brauche ich im Schnitt 13 Minuten, das ergibt dann<br />
Für 6 km setzt Du Dich ins Auto? Das könnte man auch locker mit dem Rad schaffen! Nach 6km bist du je nach Höhenprofil der Strecke und Witterung:<br />
- verschwitzt<br />
- erkältet<br />
- dreckig<br />
und du musst dich in der kalten Jahreszeit einpacken wie ein Eskimo.<br />
Regen ist auch schlecht, weil man auf dem Rad keinen Schirm halten<br />
kann, zumindest nicht, wenn man Verkehrssicherheit ernst nimmt.<br />
Stattdessen kann man sich komplett in <a href="http://www.doorout.com/regenkleidung">Regenkleidung</a> einwickeln, was<br />
auch wieder schwitzen begünstigt. Zweckmäßigerweise müsste man als die morgendliche Körperpflege in die Firma verlegen und dort auch gleich einen Spind für Kleidung haben. Wer hat das schon? Deswegen halte ich gar nichts von der täglichen Radfahrt in die Arbeit. Das kann man allenfalls bei noch kürzeren Strecken und günstiger Witterung machen, und das auch nur, wenn man leger gekleidet sein darf. Für die 6km wäre irgendwie ein Einmann-Hybrid- oder Elektroauto cool. Und das wird auch kommen. Noch besser aber sind öffentliche Verkehrsmittel. 5 Stationen mit dem Bus haben noch keinem einen Zacken aus der Krone gebrochen.</p>
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		<title>Berlin, so wird dat nix</title>
		<link>http://www.berliner-stadtfanfaren.de/2010/01/06/berlin-so-wird-dat-nix/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ach, und ich dachte immer man hat eine Mail Adresse um Mails
empfangen zu können.
Aber bitte, berlin.de als adresse bleibt doch erhalten.
Klasse, immer wieder Klasse, da geben die Leute jährlich Milliarden
für den privaten Bedarf aus aber alles was mit dem Internet zu tun
hat soll natürlich kostenlos sein. Hier Klicken
Ich zahle auch kein Geld für die Werbe-Kugelschreiber [...]]]></description>
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<p>Ach, und ich dachte immer man hat eine Mail Adresse um Mails<br />
empfangen zu können.<br />
Aber bitte, berlin.de als adresse bleibt doch erhalten.<br />
Klasse, immer wieder Klasse, da geben die Leute jährlich Milliarden<br />
für den privaten Bedarf aus aber alles was mit dem Internet zu tun<br />
hat soll natürlich kostenlos sein. <a href="http://www.knittel.de">Hier Klicken</a><br />
Ich zahle auch kein Geld für die Werbe-Kugelschreiber oder Prospekte<br />
der Berliner Tourismus-Lobby, obwohl die sicher auch Millionen<br />
verschlingen. Hier Klicken<br />
Weshalb sollte ich also Geld zahlen, wenn ich via meiner E-Mail<br />
fleissig für das Web-Portal von Berlin werbe?<br />
1.50 euro werden wohl keinen an den bettelstab bringen, und falls<br />
doch, noch giebt es ja ein paar kostenfreie Angebote.<br />
Klar, und mich stört auch nicht der Preis &#8211; nur Löhn-Email ist hier<br />
fehl am Platz auf einer Website, die eigentlich touristisch für die<br />
Stadt Berlin werben sollte. Entweder gratis oder gar nicht. Wie<br />
Werbe-Kugelschreiber oder Prospekte.<br />
Typisch Berliner Kurzsichtigkeit IMO, ist auch noch anderswo im<br />
Tourismus-Bereich ähnlich. Aber sich dann wundern, wenn die Hotels<br />
halbleer bleiben.</p>
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		<title>Trompeten und Fanfaren !!! &#8211; Heikle Mission</title>
		<link>http://www.berliner-stadtfanfaren.de/2009/10/05/trompeten-und-fanfaren-heikle-mission/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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&#8230; leises knistern &#8230; dann eine markige Stimme &#8230;
&#8220;Das Oberkommande der Bundeswehr im Nahen Osten gibt bekannt:
Glorreiche Einheiten der Bundesmarine haben in den frühen
Morgenstunden ohne Rücksicht auf die eigene Sicherheit, einen
schwerbewaffneten Waffenschmuggler-Fischtrawler angegriffen und ihn
mittels Torpedos, Lenkwaffen und gut gezielten Artilleriefeuer so
schwer beschädigt, dass ihn ein Enterkommando unter Lt.z.See,
Schwulibert von Ausreiss, ohne Widerstnd seitens der [...]]]></description>
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<p>&#8230; leises knistern &#8230; dann eine markige Stimme &#8230;<br />
&#8220;Das Oberkommande der Bundeswehr im Nahen Osten gibt bekannt:<br />
Glorreiche Einheiten der Bundesmarine haben in den frühen<br />
Morgenstunden ohne Rücksicht auf die eigene Sicherheit, einen<br />
schwerbewaffneten Waffenschmuggler-Fischtrawler angegriffen und ihn<br />
mittels Torpedos, Lenkwaffen und gut gezielten Artilleriefeuer so<br />
schwer beschädigt, dass ihn ein Enterkommando unter Lt.z.See,<br />
Schwulibert von Ausreiss, ohne Widerstnd seitens der Mannschaft,<br />
besetzten konnte. Nach Angaben eines Sprechers des Marinekommados<br />
&#8220;Tirpitz&#8221; in Haifa, stellte sich bei der Untersuchung des<br />
mutmassliche Waffenschmugglers heraus, dass es sich um ein türkisches<br />
Fischerboot gehandelt hatte, welches mit Motorschaden vor der<br />
libanesischen Küste dümpelte. Im Laderaum konnte eine nicht<br />
unbedeutende Menge an leicht angegammelten Sardinen sichergestellt<br />
werden. Es wird vermutet, dass die verdorbene Ladung an die deutschen<br />
UN-Soldaten im Libanon hätte geliefert werden sollen, um die<br />
Wachsamkeit des Battalions &#8220;Stern von Afrika&#8221; zu schmälern und die<br />
Kampfbereitschaft herabzusetzen. Die Besatzung wird momentan<br />
hochnotpeinlichen Verhören unterzogen.&#8221;<br />
Trompeten !!! Fanfaren !!!</p>
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